Crowdfunding

 

Geschätzte Leser!

 

Persönlich geht mir schon sehr lange sowohl die Politik allgemein auf den Geist, wie auch die allgemeine Phantasielosigkeit, um den Begriff Geistlosigkeit zu vermeiden. Doch da meine persönlichen Möglichkeiten sehr eingeschränkt sind, ich kann nicht so aktiv sein, wie ich es selbst gerne möchte. Aber das ist ein anderes Thema. Obwohl ich auch sehr wohl bemerke, daß das Lesen rückläufig erscheint, ich kann mich sicher irren, ist es meine Intention, daß ich die Publikationen drucken laßen möchte.

 

Nur ist dies ein Aspekt dessen, was ich sowohl um die Publikationen herum noch mache. Denn die Publi-kationen entstehen aus dem, was ich mache. Da das Internet zwar für den Austausch global bestens geeignet ist, sind die tatsächlichen Aktivitäten vor Ort eine andere Sache. Nun, ich weiß nicht, wer und wie viele sich wirklich dafür interessieren würden und die Publikatio-nen in gedruckter Form in Händen halten wollen, wie auch, wer sich ernsthaft an den diversen Aktivitäten beteiligen möchte. Jedenfalls denke ich, zu fragen, wer mehr als nur zu konsumieren bereit wäre, aus der virtuellen Welt des Internets in der realen Welt, ist immer noch besser, als nur zu jammern und zu klagen.

 

Sicher kann ich keine Garantie geben, daß im Falle einer sehr breiten Unterstützung durch das Crowdfun-ding deswegen meine Intentionen allgemein auch so erfolgreich werden würden, wie ich es mir wünsche, nur Nichtstun, dazu bräuchte ich diesen Versuch erst gar nicht zu starten. Nur der Versuch kann mir zei-gen, ob ich auf dem richtigen Weg wäre. Und was gemacht werden sollte erscheint unerschöpflich zu sein. Jedenfalls denke ich mir, sehr Vieles bräuchte durchaus neue Impulse, mehr noch wäre auch dadurch ein Widerstand gegen die Entwicklungen der Zeit machbar. Während wir mit Problemen betäubt werden, wer-den die elementaren Grund- und Freiheitsrechte immer schneller eingeschränkt, bis sie komplett abge-schafft sind.

 

Aber auf Grund meines Alters könnte es mir absolut gleichgültig sein, was es jedoch nicht ist. So sehe ich zumindest für mich eine unmögliche Aufgabe, was für mich persönlich erst wirklich interessant ist, vor mir. Es geht einmal darum, daß jenen Personen eine Orientierung angeboten werden kann, welche von einer Nutzung der mentalen Möglichkeiten etwas weit entfernt sind, aber von sich aus gewillt und bereit sind an sich zu arbeiten. Dies sollte auch dazu führen, daß die Eigeninitiative damit angeregt wird und so viele der persönlichen Probleme reduziert werden können. Sich auf Andere zu verlaßen, dann sind wir einfach verlaßen.

 

Daß ich nicht den allgemeinen Vorstellungen entspreche und arbeite, mag durchaus bei den Meisten ein unverständliches Kopfschütteln erzeugen, doch das ist mir völlig egal. Gewohnheit hat keine kreative Kraft. Das Übliche mag jenen entgegenkommen, die selbst nicht denken wollen, sondern Andere machen laßen. Daß der Zustand in Europa entsprechend so ist, wie er derzeit ist, ist dieser Tatsache zuzuschreiben. Aber wir können selbst gestalten, gegen alle Interessen der Politik. Nur machen müßten wir es schon selbst, weil Andere es nie für uns tun werden.

 

Da auf meiner Homepage nur ein Teil der Gedanken und Ideen angeführt sind und es noch einige Gedan-ken und Ideen mehr gibt, wäre es sehr wohl zu empfehlen, daß sich jeder Leser oder Leserin dieser Zeilen die eigenen Gedanken machen, ob er oder sie nicht für sich, sich hier zu beteiligen. Ich will eine sehr breite Unterstützung und nicht Wenige, die sich dazu bekennen. Denn es sollen so die Belastungen genommen werden, weil sehr Viele mit Wenig genauso dazu beitragen könnten, Schritt für Schritt die Gedanken und Ideen umzusetzen.

 

Zudem erhalte ich so auch meine Unabhängigkeit des Tun und Handelns. Ebenso könnte ich auch daran denken, daß entsprechende Veranstaltungen organisiert werden könnten, die dem persönlichen Austausch dienen, aber das denke ich erst dann, wenn die Unterstützung entspre-chend ist. Ich kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen, wieviel ich für was brauchen würde. Ich kann dies besonders bei jenen Aktivitäten nicht sagen, die langfristig angelegt sind. Und über die Druckkosten müßte ich mich erst einmal informieren. Denn es ist ein Unterschied, ob es 100 Exemplare sind oder 1000 Stück. Dies gilt eigentlich für alle Bereiche.

 

Ich weiß nur, ich würde sicher einen größeren Betrag benötigen. Jedenfalls würde das Mehr, sollte es ge-lingen durch Crowdfunding genügend Mittel zusammen zu bringen, damit Schritt für Schritt die gewollten Aktivitäten umgesetzt werden können, dieses Mehr dann in einer Stiftung zusammen zu legen, damit die Arbeit immer weiter gehen könnte. Doch dies sind nur Gedanken, über die ich erst dann nachdenke, wenn es soweit wäre. Nur will ich nicht, daß für jede einzelne Idee um Unterstützung angesucht werden soll, sondern es soll nach dem Überflußprinzip, also, wenn das nicht Benötigte für die nächste Aktivität ver-wendet wird. Und so weiter.

 

Und wer konkrete Fragen hat, kann unter der Mailadresse: burghard_ostertag@yahoo.at mir die Fragen schreiben, wie auch Vorschläge machen. Doch sollte jeder bedenken, es ist immer die persönliche Entscheidung und Verantwortung, wie die Zukunft sein soll und sein wird. Ich kann nicht für mich bean-spruchen, daß ich die Wahrheit habe, die richtigen Wege gehe. Doch in die andere Richtung zu gehen kann auch nicht falscher sein, als den Weg, den wir derzeit gehen. Und das Licht der Wahrheit, dem ich folge, leuchtet nicht so, wie der Glanz dem die Meisten folgen.

 

Nun, ich kann nur darum bitten, daß jeder Leser oder Leserin dieser Zeilen über das nachdenkt. Vielleicht schaffe ich eine entsprechende Unterstützung und ich kann bald die Publikationen als ersten Schritt von noch sehr vielen Schritten machen und auch diese Publikationen jedem Unterstützer zusenden. Was sich dann sonst noch ergeben würde, darüber würde zu gegebener Zeit berichtet.

 

In diesem Sinn verbleibe ich mit den herzlichsten Grüßen

 

Burghard Ostertag