Sicherlich erinnern sich noch sehr Viele an die Domino-Days eines Privatsenders in Deutschland. Über zehn Jahre hat sich ein Niederländer bemüht immer einen neuen Weltrekord aufzustellen, was ihm schließlich fast immer gelang. So Viele sich mit Begeisterung und Spannung dem Fallen der Steine zugewandt haben, haben sicherlich genauso Viele nur Kopfschütteln übrig gehabt. Und dennoch, dieses Prinzip kann sehr viel mehr sein, wenn dieses Fallen der Steine nicht nur als solches betrachtet wird, sondern dieses Prinzip als Impulsquelle für Inspirationen in vielen anderen Bereichen gesehen wird, dann könnten wir daraus durch das Projekt Domino als roter Faden Schwung in die Situation bringen.

 

Es geht dabei nicht um die kleinen Dominosteine, wie sie der Niederländer in einer Halle aufgebaut hat, sondern es geht darum, daß Dominosteine in extremgroß hergestellt werden und auf den Straßen aufge-stellt werden. Also durch das Land umfallen lassen und so zu einem Großereignis werden. Denn die Mög-lichkeiten damit sind weit größer, als mit den kleinen Steinen, aber die kleinen Steine können natürlich Figuren und Bilder entstehen lassen, die mit großen Steinen nicht gemacht werden können. Dafür könnte mit den großen Steinen weit besser Werbung gemacht werden und somit das Projekt sich selbst finanzieren lassen. Und mehr noch, so könnte auch für Einrichtungen und Organisationen Mittel aufgebracht werden, die dringend Unterstützung brauchen. Und es wird immer mehr, bei dem geholfen werden müßte und soll-te.

 

Aber das ist nur ein Gedankenanstoß. Vielmehr aber geht es darum, daß durch dieses Projekt auf längere Zeit Beschäftigungsmöglichkeiten geschaffen werden und als Nebeneffekte für völlig andere Dinge zum Impulsgeber werden kann. Aber das Alles würde sich erst dann ergeben und zur Diskussion stehen, wenn es dazu kommen würde. Auf der Skizze ist ein Dominostein zu sehen, wie ich mir die Steine denke und vorstelle. Sie wären bestens geeignet als Werbeflächen und können auch nach einer Umfallreaktion weiter verwendet werden. Es bleibt der Phantasie überlaßen, was sonst noch damit gemacht werden könnte.